Sonntag, März 27, 2016

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[Blogtour] Tag 2 - "Dornröschentod" - Christine Féret-Fleury

Herzlich Willkommen zur Blogtour

"Dornröschentod" - Christine Féret-Fleury


Am 1. Tag der Blogtour hat euch Susan das Buch vorgestellt mit einer Zitate-Auswahl. :-)
Heute am 2. Tag der Blogtour seid ihr bei mir gelandet, und ihr könnt hier etwas über die Hauptprotagonistin "Ariane Prudent" erfahren.


 

Blogtourfahrplan


Ariane Prudent

© PHOTO: REX USA (Schauspielerin: ELLE fANNING)
  • bald 16 Jahre alt 
  • schulterlange, aschblonde Haare (Mittelscheitel)
  • gerade Nase
  • dunkle Augenbrauen

Ariane ist fast 16 Jahre alt, und geht auf ein französisches Gymnasium. Zurzeit lebt sie mit ihren Eltern in Toronto (Bridle Path), aber dies kann sich natürlich auch wieder ändern. Sie ist oft umgezogen, hat oft die Schule wechseln müssen, und hasst jeden Umzug und jedes neue Haus.
Ariane und ihre Eltern haben immer nur die wichtigsten Papiere, und einen Koffer voll bei jedem Umzug mitgenommen - nicht mehr und nicht weniger. Alles besorgen sie sich in ihrem neuen Zuhause immer neu, ob Möbel, oder Kleidung ...

(Wieso es so ist, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest ^^)

Ariane´s Leidenschaft ist das Fotografieren, seit sie zehn Jahre alt war.
"Karotten und Zucchini mit Comte´-Käse überbacken" ist ihr Lieblingsessen.

Sie wünscht sich, dass ihr Leben fröhlicher und vor allem unbeschwerter verlaufen würde, anstatt immer nur gezwungener weise  in Watte gepackt zu werden. Sie durfte z.B. nie auf öffentlichen Plätzen spielen, und auch mit der Schule sieht es nicht anders aus. Sie darf zwar auf ein französisches Gymnasium gehen, aber sie wird morgens von ihrem Vater hingebracht, und mittags holt ihre Mutter sie wieder ab. Zudem muss sie auch immer ihr Handy bei sich haben, denn anscheinend gibt es eine Liste der 60 / 392 Notfälle...

Ariane´s Eltern heißen Lise und Patrick Prudent. Lise war früher Lehrerin und eine erfahrene Bergsteigerin. Außerdem ist sie eine leidenschaftliche Gärtnerin. Patrick arbeitet von Zuhause aus in seinem Grafikstudio. Dazu hat er sich die Garage ausgebaut.

Gewinnspiel & Teilnahmebedingungen




Hauptpreis

 5x in Print 
(Infos zum Buch - Ravensburger Buchverlag





Natürlich könnt ihr auch bei dieser Tour etwas gewinnen, 
wenn ihr mir folgende Frage beantwortet:

Würdet ihr so ein Leben ,wie Ariane es hat, leben wollen,
oder würdet ihr etwas dagegen unternehmen und es ändern?
Wenn ja, wie würdet ihr es ändern?

Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

♥ Morgen geht es weiter bei Sabrina von www.samysbooks.blogspot.de ,
und dort wartet auf euch das Thema "Märchenbezug" ♥

Kommentare :

  1. Hallo und guten Tag,

    O.K. es scheint eine Art auf der Flucht zu sein...Nebensache erst einmal gegen wen oder was ...kommt ja im Buch heraus und es wäre schon schade..hier die Spannung nehmen zu wollen.

    Deshalb bleibe ich bei der Frage.

    Als Minderjährige hat man kaum Chancen diesem Leben zu entfliehen und man muss egal, wie gut es einem persönlich gefällt an einem bestimmten Ort/mit Mitmenschen ...weiterziehen, wenn die Eltern wollen/müssen.

    Das ist mal Fakt und klar würde es mir persönlich nicht wirklich gefallen, aber was will man daran als Minderjähriger ändern ohne das man plötzlich auf der Straße oder in einer sozialen Einrichtung landet.

    Ich hoffe, dass es wirklich sehr, sehr gute Gründe sind wieso Arinans Eltern sich für dieses Leben entschlossen haben....


    Schöne Ostern...LG..Karin...

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  2. Hallo und Frohe Ostern!
    Auch heute würde ich gern die Frage beantworten und mit in den Lostopf für das tolle Buch. ❤
    Ich könnte und wollte so ein Leben nicht leben. Immer wieder umziehen. Alles neu immer wieder. Seine Freunde jedes Mal verlassen.
    Ich würde dagegen rebellieren und versuchen bei einer befreundeten Familie unter zu kommen. Auf jeden Fall würde ich mein Leben und meine Entscheidung selbst in die Hand nehmen☺

    Liebe Grüße
    Sonja W.

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  3. Guten Tag.
    Vielen Dank für deinen interessanten Beitrag.
    Ich würde nicht gerne so ein Leben wie sie führen. So eingeschränkt zu werden ist nicht gerade förderlich für ein glückliches Leben.
    Ich glaube ich würde auch dagegen rebellieren und versuchen meine Eltern ständig zu nerven mir mehr Freiraum zu geben. Wenn sie es nicht machen, würde ich mir diesen einfache schaffen und sagen das ich später Schulschluss habe, um etwas unternehmen zu können. Es ist war nicht der netteste Weg, aber wenn es nicht anders geht.
    Beste Grüße
    Jeannine M.

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  4. Hallo Angie!
    Das Leben hört sich nicht gerade berauschend an. Eher wie ein Leben im Käfig. Ariane ist ja schon fast 16 und daher würde ich an ihrer Stelle sehen, dass ich das Beste daraus mache, warte bis ich volljährig bin und dann würde ich mein eigenes Leben führen.

    Liebe Grüße und noch ein schönes Osterfest
    Nadine

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  5. Hallo,
    nein, ich möchte so ein Leben auf keinen Fall führen müssen. Ich bin gespannt, warum die Eltern so handeln. Ich fand es toll, 8 Monate in Frankreich zur Schule zu gehen, aber das war eine ganz normale Schulzeit und danach war ich wieder zu Hause, ohne diese Bedrohung. Durch die ständigen Umzüge kann man ja gar keine festen Freundschafen schließen, oder nur schwer.

    lg, Jutta

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  6. Hi,
    auch wenn es vielleicht anfangs interessant ist, könnte ich auf die Dauer so nicht leben und ich denke dass könnte niemand! Man braucht ein festes Zuhause! Ich könnte mir das nicht vorstellen ständig umzuziehen, ständig neue Freunde zu suchen und ständig meine Freunde wieder zu verlieren....ich würde da ganz schön depri werden.
    Ob ich etwas ändern würde? Klar, wahrscheinlich zwar erst mit 18, wenn mir meine Eltern nichts mehr vorschreiben können, also wenn ich mein eigenes Geld verdiene! Aber ich denke, es hat einen guten Grund warum ihre Eltern sich so verhalten....drum bin ich gespannt auf das Buch!

    Lg
    Gaby

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  7. Hallöchen und Frohe Ostern! :)

    Erst einmal interessant wie die Protagonistin aussehen könnte und ich kenne noch nicht das Buch finde aber die Schauspielerin spielt gut.

    Ändern kann man da denke ich nur stückweise was, denn die Behütung von hier ist ja oberste Priorität und sich dem ganzen zu entziehen kann sich für ein junges Mädchen schwierig gestalten. Aber wenn, dann denke ich würde sie mehr Freiraum und vor allem ein Leben mit Freunden und weggehen und unkomplizierten Themen führen ohne immer in Angst leben zu müssen.

    Liebe grüßle Susanne

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  8. Hallo Angela,
    danke dir für die Beschreibung ...
    Ich persönlich könnte es mir nicht vorstellen so zu Leben. Das ist ja grausam... ständiger Ortswechsel, ständig alles neu zu kaufen ... wo bleibt da das Persönliche... oh gott.... Ich glaube ich würde versuchen abzuhauen. Ob es sinnvoll wäre, sei dahingestellt. Aber so auf der Flucht zu leben... HORROR der Gedanke.

    LG Bianca

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  9. Nein, so ein Leben, in Watte eingepackt stelle ich mir nicht sehr schön vor.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  10. Hallo ,

    Ich wünsche Dir schönes Osterfest.
    Ich glaube ich wäre dagegen aber als Kind kann man
    nicht selber entscheiden aber wenn ich 18 wäre sicher würde ich mein eigenes Leben leben .

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  11. Hallo und frohe Ostern!

    Ich würde Arianes Leben nicht führen wollen. Da ich die Leseprobe gelesen habe, weiß ich natürlich schon, warum sie auf der Flucht ist. Schlimm finde ich, dass sie nicht weiß, warum sie so eingesperrt wird. Ich an ihrer Stelle hätte meine Eltern auf jeden Fall zur Rede gestellt und so lange genervt, bis sie mir die Wahrheit gesagt hätten. Ich hätte mich mit großer Wahrscheinlichkeit auch zum Feiern rausgeschlichen. Die Wahrheit ist so unglaublich, dass man da als Teenager als letztes dran glauben würde. Ich wäre also so lange aufmüpfig, bis man mir die Wahrheit sagt. Danach käme die große Panik und anschließend würde ich alles machen, was meine Eltern wollen. Ich glaube ich würde von alleine niergendwo mehr ohne Schutz hingehen und mich an alle Regeln halten. Allerdings würde ich auch in ein anderes Land auswandern wollen. Ich wäre mit großer Wahrscheinlichkeit ziemlich paranoid :)

    Liebe Grüße
    Nadine

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  12. Hi.
    Also ich möchte nicht so leben, das hat was von einer Flucht. Ich bin dann eher der Nestbauer, der sich in seiner gewohnten Umgebung wohl fühlt. Und alte Freundschaften pflegt.
    Liebe Grüße Doreen

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  13. Hallo,

    So ein Leben würde ich nicht haben wollen.
    Ich glaube, ich würde irgendwann fliehen und mir mein eigenes Leben aufbauen.

    Liebe Grüße
    Hatice

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  14. Hallo,

    So ein Leben würde ich nicht haben wollen.
    Ich glaube, ich würde irgendwann fliehen und mir mein eigenes Leben aufbauen.

    Liebe Grüße
    Hatice

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  16. Hallo,

    So ein Leben wäre furchtbar....
    Ich glaube ich würde viel lieber dann in einer Pflegefamilie leben oder so... keine Ahnung, aber ich finde ständig umziehen ist "kein Leben"...

    Liebe Grüße
    Tanya

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  17. Hallo und Frohe Ostern,
    Ich denke, mit so einem Leben würde ich mich sehr eingeengt und irgendwie unfrei fühlen. Wahrscheinlich würde ich dass Problem bei meinen Eltern ansprechen und versuchen, mit ihnen gemeinsam eine gute Lösung zu finden.

    Lg Curin

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  18. Hallo,

    das käme darauf an. Ich persönlich fände es nicht so passend für mich, denn ich bin ein Gewohnheitsmensch und für mich wäre es schrecklich immer wieder Neues erfahren zu müssen. Aber man weiß nie, wie man sein Leben doch ändern könnte, denn oftmals denkt man gar nicht über die verschiedenen Möglichkeiten nach.

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

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  19. Hallo,

    das käme darauf an. Ich persönlich fände es nicht so passend für mich, denn ich bin ein Gewohnheitsmensch und für mich wäre es schrecklich immer wieder Neues erfahren zu müssen. Aber man weiß nie, wie man sein Leben doch ändern könnte, denn oftmals denkt man gar nicht über die verschiedenen Möglichkeiten nach.

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

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  20. Huhu!
    Ein toller Beitrag! :)

    Oh das ist eine knifflige Frage! Ich glaube für mich wäre es schwer, mich nirgends richtig zuhause zu fühlen und dauernd umzuziehen. Auch die ständige "Überwachung" von ihren Eltern finde ich sehr komisch. (Was da wohl dahinter steckt?) Zuerst würde ich versuchen mit meinen Eltern darüber zu reden und eine Lösung zu finden. Vielleicht würde ich in ein Internat wechseln. (:

    Alles Liebe,
    Jasi ♥

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  21. Hallo,
    vielen Dank für deinen tollen Beitrag.
    Es ist definitiv ein Leben auf der Flucht, was man führen würde. Und als Außenstefhender kann man es sich garnicht vorstellen. Die Frage ist sehr schwer zu beantworten. Aus Sicht von Ariane würde ich wahrscheinlich aufbegehren, die Sicht der Eltern kann man allerdings auch verstehen. Ich würde versuchen mit den Eltern einen Kompromiss zu finden, die ständige Überwachung tut ja beiden Seiten nicht gut.
    LG Bettina H.
    bettinahertz66@googlemail.com

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  22. Hallo,

    so ein Leben möchte ich definitiv nicht führen wollen. Ich fände es schrecklich, ständig umziehen zu müssen. Als Lösung würde ich auf jeden Fall versuchen, mit meinen Eltern zu reden und nach und nach, um mehr Freiheiten zu bitten.

    Liebe Grüße
    Isabell

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  23. Huhu,
    bin gerade durch die Blogtour hergestolpert und bleibe gerne als Leserin. :)

    Ich würde an ihrer Stelle versuchen ein eigenes Leben auf die Beine zustellen. Auch wenn sie noch sehr jung ist, denke ich, dass sie das schaffen wird.

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

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  24. Huhu!

    Nein, ein Leben wie Ariane es lebt würde ich nicht haben wollen. Mir gehen Freunde und Familie über alles und wenn ich mir vorstelle, jedes mal meine Freunde zurück lassen zu müssen ... Nein! Mal ganz davon abgesehen, dass man so wahrscheinlich gar keine Freundschaften knüpfen kann, was mir auch unheimlich fehlen würde, denn ich bin ein recht geselliger Mensch.
    Also nein, so möchte ich auf keinen Fall leben.

    Ändern ja, wobei ich nicht wüsste, wie ich sowas als 16jährige ändern könnte. Wahrscheinlich würde ich meinen Eltern versuchen klar zu machen, dass es so einfach nicht weiter gehen kann und mich bemühen zusammen mit ihnen eine Lösung zu finden. Auf jeden Fall würde ich es so haben wollen, dass man irgendwo wirklich sesshaft werden und ein zu Hause haben könnte.

    GlG
    Nicole

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  25. Guten Morgen,

    ich glaube nicht, dass irgendjemandem so ein Leben gefallen würde. Nie Wurzeln schlagen können, alle Kontakte abbrechen oder aus der Ferne aufrechterhalten müssen - das ist hart. Und wenn man dann auch noch ständig die Neue auf der Schule ist ... schrecklich!
    Ich würde mir wahrscheinlich so sehr ein Zuhause wünschen, dass ich um jeden Preis den Grund herausfinden wollen würde, warum die ständigen Neuanfänge nötig sind. Und je nachdem, was es wäre, würde ich dann weitere Pläne machen.

    LG Evelyn

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  26. Hey :)
    Nein, ein Leben wie das von Ariane würde ich nicht leben wollen. Ich würde das sehr schrecklich finden. Was ich dagegen tun würde?
    Vielleicht würde ich mal mit meinen Eltern darüber reden und wenn das nichts bringt, würde ich mein Leben selbst in die Hand nehmen und mich gegen sie wehren. Aber zum Glück nur bis ich 18 bin, dann kann ich mir dann ein eigenes Leben aufbauen.
    Liebe Grüße Shuting :)

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  27. Hallöchen,

    eine interessante Vorstellung der Protagonistin. Also ich würde auf keinen Fall so leben wollen. Immer wieder umziehen und von vorne anfangen mit nur einem Koffer für deine Vergangenheit. Das stelle ich mir nicht nur anstrengend sondern auch traurig vor. Was ich dagegen tun würde, kann ich nicht genau sagen. Die Eltern wollen ja auch nur das beste.

    Liebe Grüße,
    Vanessa

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  28. Hallo,

    ich würde nicht so leben wollen, da ich glaube, dass Ariane sich nie so wirklich heimisch gefühlt hat, was ich mir schrecklich vorstelle...

    Lg

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